Wie vermeide ich Seekrankheit?

Der eine wird seekrank, der andere nicht. Mancher nur manchmal, andere öfter. Woran liegt das? Es ist großteils Veranlagung. Es hängt vom Wetter ab, ich habe schon mehr Menschen bei Windstille kotzen sehen als bei Starkwind.

Rezept gegen Seekrankheit
Abends früh ins Bett, wenig Alkohol.
Ausschlafen.
Gut Frühstücken.
Genug trinken und unterwegs immer wieder essen.

Dieses Rezept hat in den meisten Fällen funktioniert. In vielen Fällen, in denen es nicht beachtet wurde, half am nächsten Seetag nur der Eimer.

Das Großsegel und das Abendessen

Als wir gestern das Großsegel herunter genommen haben, konnte ich den Riss fotografieren. Wir stehen morgen früh um 9 Uhr beim Segelmacher vor der Tür und hoffen, dass es mit zum Mittag geflickt sein wird. Dann können wir am Nachmittag noch losfahren, denn die Wettervorhersage ist hervorragend.

Riss im Großsegel

Am Freitagabend war es uns nur möglich, kurz mit dem Segelmacher zu sprechen. Er hat am Wochenende geschlossen (freut mich für ihn), versprach uns aber schnelle Hilfe am Montagmorgen.

So versuchen wir, den Aufenthalt in Roscoff weiterhin zu genießen. Heute Abend machen wir eine Zwiebelsuppe, anschließend leckere Lasagne und als Nachtisch wartet schon eine Honigmelone auf uns. Gestern gab es Fischsuppe, gegrillte Lammkoteletts und Honigmelone zum Nachtisch. Wir passen uns an Frankreich an und essen mehrgängig.

Endlich hat der Supermarkt wieder richtiges Obst und Gemüse, das nicht tiefgekühlt ist. Endlich gibt es wieder Auswahl. Man kann an schlimmeren Orten auf den Termin beim Segelmacher warten.

The Swinging Oven – Folge 1

Schon im vergangenen Jahr, als Jens und mir auf der Nordsee langweilig war, haben wir uns ein Fernsehformat ausgedacht. Es gibt gefühlt 100 verschiedene Kochshows im Fernsehen, entweder wird gegeneinander gekocht, gegen die Uhr oder ein Starkoch zeigt den Kochanalphabeten, wie es richtig geht.

Es gibt keine Kochshow, die auf einem Segelboot stattfindet. Das wollten wir ändern. Wir wollten Dieter Bohlen für die Jury gewinnen, der wird aber leider viel zu schnell seekrank. Also wurde das nichts. RTL wollte uns das Format leider nicht abkaufen, deswegen sind wir nicht reich damit geworden. Dass das Kochen auf einem Segelboot eine Herausforderung sein kann, zeigt unser kleines Video.

Folge 1 und Level 1 sind eigentlich nicht der Rede wert. Wir fahren bei Windstärke 0-1 mit dem Motor über leicht bewegtes Wasser. Die Wellenhöhe wird im Video ein wenig untertrieben, es waren eher 10 bis 20 Meter als 1 bis 2 Meter. Äh – was? Seemannsgarn…

Aufgenommen haben wir das Filmchen schon vor einigen Wochen auf der Nordsee. Dann ist es in Vergessenheit geraten, weil wir mit anderen Videos, anderen Erlebnissen und der Bestellung von Konserven in Deutschland beschäftigt waren. Wir gewinnen immer mehr Spaß am Videoschnitt und so haben wir noch einmal im alten Material gekramt. Herausgekommen ist die erste Folge von “The Swinging Oven”.

The Swinging Oven .- Level 1: Motorfahrt

An jenem Tag gab es leckere Steaks vom Metzger aus Stavoren, die wir mit auf die Reise genommen haben. Dazu Möhrchen und eine feine Käsesauce.

Der Watermaker ist angekommen!

Gestern war es endlich so weit. DHL hat den Weg in die Milford Marina gefunden und den Watermaker abgeliefert. Er hatte eine weite Reise von seinem Abreisetag am 17. Juli in Naples bis zu seiner Ankunft am 31. Juli in Milford Haven. Anders gesprochen war der Watermaker ca. 1100 Seemeilen Luftlinie in 14 Tagen zurückgelegt. Das macht eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 3,27 Knoten. Unter Segeln sind wir zumeist viel schneller unterwegs.

Der Einbau gestaltete sich relativ einfach. Nach einer Stunde war das alte Gerät demontiert und das Neue an seinem Platz. So weit, so gut. Auch der Probelauf brachte keine Probleme, sondern 20 Liter Wasser in unseren Tank. Heute läuft er nochmal, wir wollen noch 100 Liter Wasser machen, bevor wir die Marina verlassen. Sicher ist sicher.

Auch an anderer Stelle mussten wir gestern hart arbeiten. Unsere Motorkühlung machte uns Sorgen, da wir bei einem Routinecheck bemerkt haben, dass das Kühlwasserniveau dramatisch gestiegen ist. Ich kenne das nur anders, jedenfalls von Autos – und wir haben einen Automotor eingebaut. Bei Autos sinkt der Kühlmittelstand im Laufe der Zeit und dann stehen sie irgendwann mit überhitztem Motor bei 30°C im Schatten auf der Standspur der Autobahn. Das können wir uns nicht leisten.

Die begründete Vermutung war, dass Seewasser in den inneren Kühlkreislauf eingedrungen ist. Das ist nicht gut, denn im Laufe der Zeit würde uns der Motor von innen her wegrosten. In der gegenüber der Marina gelegenen Chandlery lernten wir David kennen – ein Motorenspezialist. Er hat sich das Problem angesehen und meinte, wir sollten mal nach dem Wärmetauscher sehen. Zum Glück hatten wir noch einen Ersatz-Wärmetauscher im Gepäck. Den konnten wir montieren. David hat uns gute Tipps gegeben, wie wir den Austausch am besten bewerkstelligen. Zum Dank bekam er von uns ein paar Dosen Apfelwein. Das wiederum hat ihn sehr gefreut.

Nach dem Austausch lief der Motor ein paar Stunden und der Kühlwasserstand hat sich nicht mehr verändert. Somit sieht hier alles prima aus.

So viel harte Arbeit sind wir einfach nicht mehr gewohnt. Deswegen hatten wir beide keine Lust auf die übliche abendliche Kochzeremonie mit frischem Fisch, Lobster oder leckeren Steaks. Hier hat sie die Lieferung der Metzgerei Haase schon das erste Mal bewährt, denn Kochen, Essen und Abspülen war in einer halben Stunde erledigt.

Unboxing Bolognese – der zweite und schmackhafte Teil des Auspackens!

Ein wenig Showtime war auch, so ist gestern Abend der zweite Teil unseres Auspackvideos gedreht worden. Viel Spaß damit!

Die Windvorhersage für morgen ist eher mau. Wir wollen am Samstag zu unserem nächsten Ziel starten, wenn nichts mehr dazwischen kommt.

Ein Paket kommt an.

Heute gab es Post für uns. Wir konnten ein Paket in Empfang nehmen, das wir dringend erwartet haben. Leider war es nicht das Paket mit dem Watermaker, dafür ist der Inhalt ebenfalls absolut lebenswichtig für uns. Wir haben Post aus Frankfurt Bonames bekommen.

Der Absender. Jens Haase aus Bonames.

Wir möchten natürlich auch ein wenig mit dem Trend gehen, sich selbst beim Auspacken eines Pakets zu filmen. Das ist bei diesem besonderen Paket natürlich allererste Pflicht. Wir freuen uns schon darauf, den Inhalt zu verspeisen.

Post aus Frankfurt Bonames

An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Jens Haase, der uns noch vor der Abfahrt angedroht hat, uns unterwegs zu verpflegen. Jede einzelne leckere Dose werden wir genießen!

Warten in Wales

Seit Vorgestern sind wir in Milford Haven in Wales. Milford ist eine kleine, hübsche Hafenstadt mit einer riesigen Marina. Wenn man in die Marina einfährt, meldet man sich über Funk an und bekommt nach kurzer Zeit einen Liegeplatz zugewiesen. Sehr schön, sehr gut organisiert und die Marina ist ausgezeichnet geschützt in einem alten Fischereihafen.

Milford Marina mit offenen Schleusentoren – Suchspiel: Wo ist Sissi?

Diesmal warten wir nicht auf den passenden Wind. Wir warten auf zwei Pakete, die wir schon vor einer Weile hierher haben schicken lassen. Im Marinabüro liegen ganz viele Pakete für Segler, die die Marina als Poststation nutzen. Das ist der Hauptgrund, warum wir Sissi nach Milford gelenkt haben. Da wir die Wartezeit anständig nutzen, haben wir Sissi mal wieder eine Rundum-Wartung verpasst. Während ich die Toilette frisch gefettet und den Innenraum gereinigt habe, saß Jens an Deck und hat einige Risse in der Genua geflickt.

DIe Genua muss genäht werden.

Dann wäre da noch unser Watermaker. Auf der Nordsee haben wir festgestellt, dass er Salzwasser in den Maschinenraum gießt. Wir haben dann über den Händler, bei dem wir den Watermaker erworben haben, eine Ersatzlieferung erreichen können. So weit, so gut. Der Hersteller in Italien hat das Ersatzteil auch rechtzeitig von DHL abholen lassen, deswegen war unser Plan, das Ersatzteil hier auf uns warten zu lassen. Nur haben wir die Rechnung ohne den Paketdienst gemacht. Der Engländer würde sowas wie “I’m not fully satiesfied” sagen, der Schotte oder Ire würde irgendwas mit “fucking” herausbringen.

DHL “Express”

Es ist mir unklar, wie DHL in Italien eine für Großbritannien bestimmte Lieferung nach Athen schicken konnte. Es ist mir aber genau so unklar, warum DHL in Athen diese Lieferung nicht einfach nach Großbritannien geschickt hat, sondern wieder zurück nach Bologna. Heute früh stellten wir erfreut fest, dass das Ersatzteil inzwischen in Bristol angekommen ist, nur noch zweieinhalb Autostunden von Milford Haven entfernt. Vielleicht mieten wir uns morgen ein Auto und holen das Teil selbst ab… Bislang gibt es jedenfalls noch kein angekündigtes Lieferdatum.

Außer den Reparaturen machen wir noch die Dinge, die wir gerne tun. Essen! Für heute Abend sind beim Fischer zwei feine Lobster bestellt. Die kosten hier zwar etwas mehr als auf Islay (15 Pfund für die mittlere Größe), dafür sind sie aber genau so frisch. Da freuen wir uns schon drauf.

Morgen wollen wir frischen Fisch hier beim örtlichen Fischhändler kaufen. Ein Stegnachbar hat uns erklärt, dass es unglaublich schwer ist, in Großbritannien frischen Fisch zu kaufen. 99% des Fangs würden in den Süden geschickt und kämen als rechteckige, in Plastik verpackte Pakete zurück. Die britischen Hausfrauen hätten verlernt, komplette Fische zuzubereiten. Deswegen konnten wir uns auch seit Schottland nicht mehr mit frischem Fisch versorgen.

Delphine begleiten Sissi ein Stück des Wegs

Ebenfalls frischen Fisch mögen die Reisebegleiter, die wir auf dem Weg nach Milford hatten. Blöderweise habe ich gerade geschlafen, aber Jens konnte ein Video von den Delphinen drehen, die uns über eine Viertelstunde begleitet haben.

Leiterchen und ein neuer Fernseher zum Auswärtssieg

Es ist überhaupt nicht lustig. Es schwimmt hier jede Menge Mist im Wasser herum. Alte Fußbälle, Müllsäcke und leere Flaschen schwimmen in der Marina herum. Was wir heute gesehen haben, krönt das Ganze.

Jens und ich warteten auf den Beginn der Übertragung des Spiels der SGE gegen Flora Tallinn. Der Grill lief auf Hochtouren, innen brutzelten die Leiterchen, die wir gestern beim Metzger geholt haben. Der Duft des gegrillten Fleischs mit der leckeren, selbst gemachten Marinade zog durch das Innere des Schiffs. Auf dem Tisch standen zwei Gerippte, gefüllt mit dem leckeren, streng rationierten Äppler aus der Heimat.

Fang des Tages…

Plötzlich sahen wir einen großen Gegenstand in der Hafeneinfahrt treiben. Der Gegenstand kam näher und entpuppte sich als Fernseher. Jens schnappte sich den Bootshaken, um die Glotze zu angeln. Das war letztendlich aber nicht nötig, denn der Fernseher trieb an einen der Stege, als wolle er in der Marina festmachen.

Der neue Fernseher – ein Sanyo

Den neuen Fernseher müssen wir nur noch gründlich mit Süßwasser spülen und danach trocknen, dann können wir darauf den Auswärtssieg unserer Eintracht ansehen. Zuerst kommen jedoch die Leiterchen dran, die wir vor dem Anpfiff genossen haben. Damit die Vitamine nicht zu kurz kommen, wurden ein paar Maiskolben in gesalzener Butter angebraten und dazu gelegt. Lecker!

Anschließend wurde der PC angekurbelt und Eintracht TV geschaut. Der Stream hat sich zwar verknotet, trotzdem konnten wir uns am 1:2 Auswärtssieg erfreuen. Selbstverständlich haben wir Sissi entsprechend geflaggt.

Der Eintracht-Schal flattert neben der irischen Gastlandflagge

Das war heute ein wohl gelungener Heimatabend. Prost Eintracht!

Brandaktuell – Bericht aus der Bordküche

In Dublin haben wir uns bei einem Family Butcher ein Kilo Gulasch vakumieren lassen. In Wicklow geht Jens an die Zubereitung. Er bringt den Topf auf große Hitze, fügt das Öl zum Anbraten hinzu, öffnet die Vakuumverpackung und wirft das Fleisch in den Topf. Dann höre ich nur einen Ruf “Scheeeiiiiiiiße!!!!!”. In der Verpackung hat sich noch eine zweite Plastiktüte befunden, die der Metzger zum Abwiegen des Fleischs verwendet hat. Die schmeckt angebraten natürlich besonders lecker.

Zweiter Versuch – ohne leckeres Polyäthylen

Jens konnte unter Einsatz seines Lebens das gute Fleisch retten, musste den Topf ordentlich schrubben und nun riecht der zweite Versuch echt lecker. Ich freue mich auf das Gulasch. Ein kleines Gulasch-Quiz für die Wartezeit habe ich im Postillon gefunden.

Lobster

Unser Abendessen ist gestern von uns selbst getötet worden. Es gab frischen Lobster, denn ich direkt beim Fischer geholt habe. Für zwei Tiere mussten wir gerade einmal 15 Pfund aus der Bordkasse opfern. Im Fischrestaurant verkaufen sie den halben Lobster für knapp 30 Pfund. Dabei habe ich (glücklicherweise) nur die kleinen Tiere geholt. Zum Glück, denn unser größter Topf hätte kein größeres Tier fassen können.

Fischerboot in Port Ellen

Die Zubereitung ist einfach, der Hummer muss nur ein paar Minuten ins kochende Wasser geworfen werden. Wir konnten es einigermaßen problemlos übers Herz bringen. Außerdem haben wir Angelausrüstung dabei und wollen Fische fangen, die wir anschließend auch töten müssen. Und letztendlich hat jedes Steak auch mal auf der Weide gelebt.

Lobster – vor der Zubereitung

Während wir auf die richtige Essenzeit gewartet haben, warteten die beiden Lobster auch. Wenigstens haben wir sie nicht zu lange warten lassen. Sie waren schon auf dem Fischerboot gemeinsam mit Dutzenden Art- und Leidensgenossen aus ihrem Element gerissen. Auf jeden Fall ist frischer Lobster ein Bio-Essen, denn er wächst garantiert in freier Wildbahn artgerecht auf.

Lobster – während der Zubereitung

Ganz wichtig ist, dass man den Lobster mit dem Kopf zuerst in das sprudelnd kochende Wasser bringt. Dann stirbt er sofort. Anschließend wird er etwa 15 Minuten gekocht, dabei färbt sich der Panzer rot. Wenn man die Viecher zu lange kocht, wird das Fleisch zäh. Natürlich variiert die Kochzeit mit der Größe des Hummers. Die Größe, die in unseren Topf passt, braucht (nach unseren gestrigen Erfahrungen) ihre Viertelstunde. Dann sind sie perfekt.

Halbierter, fertig zubereiteter Lobster

Als Sauce haben wir ein Viertelpfund Salzbutter geschmolzen und mit viel Knoblauch versehen. Dazu kam noch ein ordentlicher Schuss Weißwein. Der fertige, zerteilte Lobster wurde noch einmal in die Pfanne geworfen und mit eben dieser Sauce übergossen. Danach kam er auf den Teller.

Lobster auf dem Teller – verzehrfertig mitsamt Bordwerkzeug zum Öffnen

Den Panzer haben wir mit der Schere ganz gut aufbekommen, das war kein größeres Problem. Allerdings konnten wir damit nicht die Scheren öffnen, in denen das leckerste Fleisch steckt. Hier musste der Seitenschneider ran, eine Hummerzange fehlt noch in unserer Küche. Insgesamt macht der Verzehr eine Riesensauerei, ich habe hinterher noch Teile des Panzers in unserer Navigationsecke gefunden.

Was übrig bleibt…

Übrig bleibt natürlich ganz viel Panzer. Und jede Menge Geschirr zum spülen. Und das Gefühl, eine ganz besondere Mahlzeit genossen zu haben. Ich würde am liebsten noch einen Tag auf Islay bleiben, um weitere Lobster frisch vom Fischerboot zu holen. Unser spezieller Fischer ist allerdings heute nicht rausgefahren.

Nachtisch

Der (streng rationierte) Apfelwein war nach dem Abspülen das richtige Getränk, um den Abend zu beschließen.

Von der Konsistenz des Fleisches her waren unsere Lobster viel besser, als die aus dem spezialisierten Fischrestaurant in Oban. Die in Oban waren definitiv zu lange im Wasser, das Fleisch war zäh gegenüber unseren beiden Tieren. Es ist wirklich besser, sie selbst zu machen und man spart eine Menge Geld dabei.

Juniedabaaag?

Oder auf gut Englisch: “Do you need a bag?” Die Frage bekommen wir im Supermarkt an der Kasse immer wieder gestellt. Brauchen wir natürlich nicht, denn wir sind gut ausgestattet und kommen ohne die blöden Plastiktüten aus.

Baaag

Der Schotte spricht die Worte etwas härter aus, auf Islay klingen sie dann noch etwas härter, als auf dem Mainland. Bei meinem ersten Besuch auf Islay stand ich an der Kasse und wusste mit den Worten “Wannabaaag?” gar nichts anzufangen. Die Kassiererin hat mir dann die Plastiktüte gezeigt und mich mit Zeichensprache gefragt. Natürlich habe ich die Vokabel inzwischen gelernt.

Selbstverständlich laufe ich gerne mit diesen schönen Taschen durch Port Ellen und grüße hiermit alle Ex-Kollegen!