Wahnsinn!!!

Ich kann es kaum glauben. Es ist so lange her, dass ich mich kaum noch daran erinnern kann. Wann haben wir das letzte Mal gegen die Bayern…? Das ist lange her.

Eine Dose für das 1:0

Auf freundliche Nachfrage bekamen wir unser Wunschprogramm in der Hafenbar eingeschaltet – Frankfurt gegen die Bayern. Dann saßen wir in unserer Ecke und starrten gebannt auf die Glotze, als Boateng vom Platz geschickt wurde.

Glotze in der Hafenbar

Wir haben mit unserem Torjubel beim 1:0 die komplette Hafenbar aufgemischt und die Bedienung hat fast ein Tablett mit Speisen auf den Boden geworfen. Ist halt blöd, wenn nur zwei Personen dem Fußballspiel wirklich aktiv folgen. Beim 2:0 waren wir auch noch laut, danach haben wir uns ein wenig zurück gehalten.

Konstablerwachemarkt in Frankfurt (Bild von Gregor D. aus Frankfurt)

Beim 3:0 liefen langsam die Messenger warm und wir haben die Bedienung umarmt. In der Hafenbar gibt es zwar keinen Apfelwein, dafür haben sie immerhin Magners Cider, relativ guten Stoff aus Irland.

Beim 4:0 standen wir beinahe auf den Tischen. Beim 5:0 waren wir am Singen. Es gibt selten solche Tage. Wir haben selten Gelegenheit, so zu feiern gegen die Bayern. Wer ist – Stand jetzt – eigentlich Trainer der Bayern?

5:0 Endstand – Bild des Videowürfels (Foto im Waldstadion aufgenommen von Floh W.)

Jetzt haben wir eine echte Aufgabe. Für jedes Tor unserer Eintracht haben wir einen Apfelwein in den Kühlschrank gelegt. Der will heute noch getrunken werden. Ole ole ole, forza SGE!!!

Heimsieg!

Fleischwurst

Normalerweise bin ich nicht der Typ, der sein Essen fotografiert. Jetzt ist es aber so, dass wir im letzten Fresspaket aus Frankfurt zwei Fleischwürste gefunden haben, die uns Jens Haase noch zusätzlich zu den Konserven eingepackt hat (neben irrsinnig leckerem Beef Jerky und wahnsinnig gut riechender Wildwurst, die wir noch zum Trocknen aufgehängt haben).

Fleischwurst

Das war so richtig lecker! Fleischwurst haben wir seit Deutschland nicht mehr gesehen und diese ist ein besonders gutes Exemplar. Danke Jens!

Jetzt können wir beruhigt rüber in die Sportsbar gehen, wo man mir versprochen hat, das Spiel Eintracht Frankfurt gegen München live zu zeigen.

English is unhealthy

Viele Restaurants säumen die Marina in Lagos, dabei ist alles auf die Bedürfnisse von Briten ausgerichtet. Man bekommt hier Bar Meals, wie es sie in Großbritannien gibt. Es gibt einen Chinesen, einen Inder und Pizza Hut. Die Algarve ist eine beliebte Urlaubsgegend der Briten und das schlägt sich voll im kulinarischen Angebot nieder. So waren Jens und ich einmal in einem der Restaurants essen – es gab dort einen Chicken Tikka Burger auf der Karte. Das ist doch eher etwas für die immer noch zur EU zugehörige Insel – diese Spitze kann ich mir nicht verkneifen, immerhin ist heute der erste November.

Unter den Bars hat sich optisch die Marina Bar hervor getan. Schon bei unserem ersten Aufenthalt in Lagos ist mir dieses Schild aufgefallen, ein Foto habe ich damals nicht gemacht. Jetzt, bei unserem zweiten Aufenthalt, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen. Wir haben einen Liegeplatz in der hintersten Ecke des Hafens bekommen und laufen auf dem Weg zur Dusche jedes Mal an diesem Schild vorbei:

English Breakfast or Healthy Breakfast?

Ansonsten haben wir auf der Sissi eine unangenehme Zeit beenden können. Seit Anfang Juli waren wir ohne Versicherung unterwegs. Das ist natürlich ziemlicher Mist, weil man mit Segelbooten problemlos einen großen Schaden anrichten kann. Einmal falsch im Hafen manövriert und ein Millionenschaden kann angerichtet sein. Leider fanden wir über die ganze Zeit keinen Versicherer, der unsere alte Dame für weltweite Fahrt versichern wollte. Ein Zertifikat, das nur bis zu den Kanaren gilt, wollten wir nicht haben.

David von der Cosa ist in Spanien ein paar Tage mit verplombtem Ruder festgesetzt worden, weil er die dort gesetzlich vorgeschriebene Versicherung nicht vorweisen konnte. Wir hatten Glück und mogelten uns mit den abgelaufenen Dokumenten irgendwie durch. Dieser Zustand ist jetzt zum Glück beendet. Der Versicherungsmakler, den uns Martin von der Fairytale genannt hat, konnte uns die begehrte Police besorgen. Jetzt können wir unbesorgt zu den Kanaren fahren und ich darf mich endlich trauen, Jens die Hafenmanöver fahren zu lassen. Puh!

Wir warten immer noch auf ein Paket aus Deutschland, das es inzwischen bis nach Lissabon geschafft hat. Zum Thema “DHL” hatte ich ja schon ein paar Zeilen geschrieben.

Am Wochenende wird sich ein Wetterfenster für die Überfahrt auftun, das für über eine Woche anzuhalten scheint. Wir freuen uns und hoffen, dass unser Paket noch rechtzeitig hier eintrifft. Wobei mir unklar ist, ob am 1. November (Allerheiligen) oder am 2. November (Allerseelen) hier Pakete zugestellt werden. Das sind beides Feiertage in Portugal. Auch wenn das Paket am Montag hier eintrifft, können wir das Wetterfenster noch nutzen, das ist schön. Und Arbeiten am Schiff gibt es auch noch genug, die Arbeit geht einem auf einem Segelboot niemals aus. Niemals. Das ist sicher.

Zurück in Lagos – Arbeitseinsatz auf Sissi

Wir sind wieder in Lagos gelandet. Abends um 19:10 Uhr sind wir angekommen und haben vor der Klappbrücke beim Marinabüro festgemacht. Das hat zwei Vorteile – einmal müssen wir die Nacht am Wartepontoon nicht bezahlen und zum anderen ist der Weg ins Marinabüro sehr kurz, dort warten fünf schwere Pakete auf uns.

Klappbrücke vor der Marina – öffnet nur zu den Öffnungszeiten des Marinabüros

Denn nach dem schönen Aufenthalt in der Ankerbucht heißt es nun, Sissi weiter für unsere Langfahrt zu optimieren, zu bevorraten und zu putzen. Erst einmal haben wir gefühlt zwei Tonnen Sand aus dem Boot und dem Dinghi waschen müssen, wir haben scheinbar den halben Headache Beach mit an Bord genommen.

Wie ich schon geschrieben habe, hatten wir eine Stromlücke von ca. 60 Ah am Tag. Bei knapp 600 Ah in den Versorgungsbatterien waren diese also innerhalb von fünf Tagen leer gesoffen (man sollte nur die halbe Kapazität der Batterie nutzen). Bei einem großen Versandhaus für Segelzubehör haben wir ein komplettes neues Solarkraftwerk bestellt, das im Marinabüro auf uns wartete. Der Büromann hat ziemlich über die großen Pakete gestaunt, er hat noch mehr gestaunt, als wir ihm weitere Pakete ankündigten. Zwei Tage haben wir für den Aufbau des neuen Stromlieferenten eingeplant und sofort mit der Arbeit begonnen.

Sissis super Solarkraftwerk

Nach Montage und Verkabelung war es ein tolles Gefühl, den Einschalter zu drücken und zu sehen, wie sich der Ladestrom plötzlich vervierfacht. Stark!!! Es hat sich voll gelohnt. Nach etwa sechs Stunden harter Arbeit waren wir fix und fertig und reif für die Dusche.

Am heutigen Tag, dem Tag nach der Montage, haben wir das Landstrom-Ladegerät abgeschaltet und dafür sämtliche Geräte eingeschaltet, die wir beim Segeln brauchen. Das Radio spielt zusätzlich und es herrscht quasi Windstille, das Windkraftwerk liefert gar keinen Strom. Trotzdem sind unsere Akkus jetzt nach mehreren Stunden bei teilweise bedecktem Himmel und teilweise schönem Sonnenschein immer noch zu 100% gefüllt. Ein gutes Gefühl. Heute Abend ist Abrechnung, dann lesen wir mal ab, wie die Stromproduktion war.

Solarkraftwerk bei der Arbeit

Meiner Meinung nach verunstalten die Paneele unser Boot nicht wirklich, wir haben eher die “Langfahrtoptik” verbessert. Die anderen Solarzellen auf dem Cockpitdach kann man nicht sehen, wenn man sich nicht an Bord befindet.

Begehbare Solarzellen auf dem Cockpitdach

Eine kleine Spritztour mit dem Land-Dinghi, dem Bordfahrrad, zum Fotoladen später hielten wir den Abzug eines tollen Fotos vom Frankfurter Römer in der Hand. Das wunderschöne Bild hat unser Vater vor ein paar Jahren aufgenommen. Jetzt hängt das Bild bei uns im Salon und sieht gut aus.

Frankfurter Römer

Der Mann im Marinabüro hatte einen leicht gequälten Blick im Gesicht, als ich heute wieder bei ihm war, um die nächsten Pakete abzuholen. Die hat er wohl selbst ins Paketlager schleppen müssen. Es sind zwei Pakete aus Frankfurt Bonames von unserer Lieblingsmetzgerei Haase, die uns über den Atlantik helfen werden. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Jens Haase und das ganze Team in der Metzgerei. Ohne euch wäre unser Speiseplan weniger lecker.

40 kg leckere Wurstwaren und Kaffee aus Frankfurt am Main – Heimat zum Essen!

Auf der Strandparty hat einer der anderen Segler zu mir gesagt, dass wir noch nicht richtig losgefahren wären, wenn wir uns Konserven aus der Heimat bestellen. Das liegt vielleicht daran, dass man aus Frankfurt nicht wirklich losfahren kann, Frankfurt bleibt einfach im Herzen drin.

Apropos Frankfurt im Herzen: Wir warten noch auf ein letztes Paket aus Frankfurt am Main, das unsere Eltern zu uns geschickt haben. Doch wir fühlen uns ein wenig wie damals in Wales, als wir auf den Watermaker gewartet haben. DHL hat das Paket zwar nicht nach Athen geschickt, es ist jedoch mal wieder fehlgeleitet worden und scheinbar noch nicht aus Deutschland herausgekommen. Als ich dem Mann im Marinabüro ein weiteres Paket angekündigt habe, sah ich wieder diesen gequälten Gesichtsausdruck.

Wieder eine Fehlleitung von DHL

Unsere bisherigen Erfahrungen mit den unterschiedlichen Paketdiensten sind sehr unterschiedlich. UPS hat immer pünktlich geliefert, manchmal sogar noch vor dem angekündigten Termin. DPD war zuverlässig und pünktlich. DHL hat bei der Hälfte der Lieferungen Fehlleitungen produziert und noch nie pünktlich geliefert. Pünktlich ist für mich, wenn das Paket am angekündigten Tag ankommt.

Es dauert noch ein paar Tage, bis der Wind für die Überfahrt auf die Kanaren passt, also haben wir noch eine echte Chance, diese Lieferung auch noch zu bekommen. Wir sind optimistisch!

The Swinging Oven – Folge 2

Für die Fahrt von St. Peter Port nach Roscoff haben wir uns feine Lammsteaks beim Metzger besorgt. Dass ich die auf hoher See in internationalen Gewässern zubereiten kann, steht für mich außer Frage. Die Frage war eher, wie man die Steaks dann isst, wenn sich Sissi in der See, die Steaks auf dem Teller, der Teller auf dem Tisch und die Segler vor dem Tisch bewegen.

Die Entscheidung fiel dann auf Lammgulasch. Lammgulasch kommt in einem Topf, wird auf einem tiefen Teller serviert und man braucht keine zwei freien Hände, um es dann schlussendlich in den Mund zu schaffen.

Bei fünf bis sechs Beaufort und einem Am-Wind-Kurs ist die Herausforderung, Leckeres auf den Teller zu schaffen, einiges höher als bei einer Motorfahrt durch Restschwell. Oder doch nicht? Schaut selbst!

Der Wolf

Wir haben ein Suchtproblem an Bord der Sissi. Jens ist unheilbar lasagnesüchtig. Wenn er nicht regelmäßig seine Pastaration bekommt, wird er zum Tier. Also müssen wir in regelmäßigen Abständen dem Gott der Pastafari huldigen und eine Lasagne zubereiten. Für Jens ist die wöchentliche Lasagne so wichtig, wie für mich der Kaffee am frühen Morgen.

Eine Zutat von Lasagne ist Hackfleisch. Hackfleisch holt man sich normalerweise zu Hause beim Metzger. Dort wird es frisch durch den Wolf gedreht und ist lecker. Wir lehnen beide das in Plastik verpackte Hackfleisch aus der deutschen oder niederländischen oder britischen Supermarktkühltheke ab. Es war schon problematisch, in Großbritannien an anständiges Hackfleisch zu kommen. Wie sollte das erst in südlicheren Ländern werden? Jens und ich liefen durch Dublin und haben versucht, einen Fleischwolf zu erwerben. Im Lande der Fertignahrung war das ein Ding der Unmöglichkeit.

Also riefen wir unsere Schwester Christine an, mit der wir uns auf Guernsey treffen wollten. Sie kaufte in Frankfurt einen ordentlichen Fleischwolf und hat ihn gemeinsam mit unserem Neffen Benedikt von Frankfurt nach Guernsey geschleppt. Benedikt hat den massiven Fleischwolf in Paris durch die Katakomben der Metro getragen.

Der Wolf

Zum Dank haben wir für die beiden eine Lasagne angefertigt. Und für Jens. Der hatte schon wieder das Zittern in den Händen, weil die letzte Lasagne mehr als drei Länder zurück lag (Isle of Man, örtlicher Metzger mit anständigem Hackfleisch).

The Swinging Oven – Folge 1

Schon im vergangenen Jahr, als Jens und mir auf der Nordsee langweilig war, haben wir uns ein Fernsehformat ausgedacht. Es gibt gefühlt 100 verschiedene Kochshows im Fernsehen, entweder wird gegeneinander gekocht, gegen die Uhr oder ein Starkoch zeigt den Kochanalphabeten, wie es richtig geht.

Es gibt keine Kochshow, die auf einem Segelboot stattfindet. Das wollten wir ändern. Wir wollten Dieter Bohlen für die Jury gewinnen, der wird aber leider viel zu schnell seekrank. Also wurde das nichts. RTL wollte uns das Format leider nicht abkaufen, deswegen sind wir nicht reich damit geworden. Dass das Kochen auf einem Segelboot eine Herausforderung sein kann, zeigt unser kleines Video.

Folge 1 und Level 1 sind eigentlich nicht der Rede wert. Wir fahren bei Windstärke 0-1 mit dem Motor über leicht bewegtes Wasser. Die Wellenhöhe wird im Video ein wenig untertrieben, es waren eher 10 bis 20 Meter als 1 bis 2 Meter. Äh – was? Seemannsgarn…

Aufgenommen haben wir das Filmchen schon vor einigen Wochen auf der Nordsee. Dann ist es in Vergessenheit geraten, weil wir mit anderen Videos, anderen Erlebnissen und der Bestellung von Konserven in Deutschland beschäftigt waren. Wir gewinnen immer mehr Spaß am Videoschnitt und so haben wir noch einmal im alten Material gekramt. Herausgekommen ist die erste Folge von “The Swinging Oven”.

The Swinging Oven .- Level 1: Motorfahrt

An jenem Tag gab es leckere Steaks vom Metzger aus Stavoren, die wir mit auf die Reise genommen haben. Dazu Möhrchen und eine feine Käsesauce.

Ein Paket kommt an.

Heute gab es Post für uns. Wir konnten ein Paket in Empfang nehmen, das wir dringend erwartet haben. Leider war es nicht das Paket mit dem Watermaker, dafür ist der Inhalt ebenfalls absolut lebenswichtig für uns. Wir haben Post aus Frankfurt Bonames bekommen.

Der Absender. Jens Haase aus Bonames.

Wir möchten natürlich auch ein wenig mit dem Trend gehen, sich selbst beim Auspacken eines Pakets zu filmen. Das ist bei diesem besonderen Paket natürlich allererste Pflicht. Wir freuen uns schon darauf, den Inhalt zu verspeisen.

Post aus Frankfurt Bonames

An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Jens Haase, der uns noch vor der Abfahrt angedroht hat, uns unterwegs zu verpflegen. Jede einzelne leckere Dose werden wir genießen!

Bevorratung

Immer wieder stellte man uns in den vergangenen Wochen die Frage, wie viele Vorräte wir mitnehmen und was. So richtig haben wir uns da noch keine Gedanken gemacht, aber manche Delikatesse aus der Heimat ist schon an Bord. So sind seit Wochen vier Paletten (bzw. 96 Dosen) “Bembel with care” Apfelwein gebunkert, die nun streng rationiert sind. Nur, wenn wir uns beide einig sind, trinken wir einen Apfelwein.

Auch haben wir zwei Dutzend Packungen Nudeln vom Frankfurter Konstablerwachemarkt dabei. Die sind lecker und halten sich lange.

Wurstkonserven der Metzgerei Haase

Jahrelang habe ich morgens auf dem Weg zur Arbeit meine Brötchen bei der Metzgerei Haase in Bonames eingekauft. Bei Chartertörns durften die Haase-Dosen nie fehlen, sie waren immer beliebt bei der Crew. Deswegen haben wir 25 Dosen mitgenommen, die halten sich auch ewig und können nun nach und nach gegessen werden.

Als ich im Laden stand und die Dosen einpackte, kam der Chef (Jens Haase) zu mir. Den Leuten in der Metzgerei war mein Vorhaben “Weltumsegelung” schon bekannt, da ich das Catering für meinen Ausstand in der Firma von dort habe liefern lassen. Und Jens meinte zu mir, dass ich einfach per Email bestellen soll, wenn ich noch mehr Dosen brauche. Er würde mir dann ein Paket senden. Dafür danke ich ihm schon einmal im Voraus – ich werde von dem Angebot Gebrauch machen. Und dann darf er mir noch ein paar Pfund von Wacker’s Kaffee dazu packen. Wir haben 20 Pfund Kaffee gebunkert, der ist aber auch irgendwann alle.

Ansonsten werden wir Sissi in den kommenden Tagen mal vor dem Coop in Stavoren parken und den Ladeninhalt auf das Schiff tragen.